Schenken zu Weihnachten
- Januar 10th, 2010
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Drei alte Schulfreunde treffen sich in jedem Jahr nach Weihnachten, um über die Abläufe des letzten Jahres zu erzählen.
Es handelt sich hierbei um einen, der Direktor einer namhaften Bank ist, zum zweiten um einen, der weltweit die größten Immobiliengeschäfte abwickelt und zum dritten um einen Antiquar, der Jahrein, Jahraus von Büchern vergangener Zeiten umgeben ist.
Die drei unterhalten sich über ihre Geschäfte, wobei der Antiquar recht schweigsam in sein Bierglas schaut. Die beiden anderen lachen über ihre Spitzfindigkeit und Schläue und reiben sich die Hände bei den Gedanken an kommende lukrative Geschäftsabschlüsse.
Letztendlich kommen sie auf das gerade vergangene Weihnachtsfest zu sprechen. Es geht natürlich auch um die Geschenke, die man anderen, insbesondere den Ehefrauen machte.
Der Bankdirektor baute sich am Tisch auf und prahlte:
” He, ich habe meiner Frau in diesem Jahr ein komplettes Kosmetikstudio und ein Masseurstudio geschenkt, inkl. Massen an Botox-Ampullen, nebst drei Kosmetikerinnen, drei Masseuren und einem Arzt fürs Botoxspritzen…..ernähren sich alle von meinem Geld.”
Der Immobilienmakler lächelte und erhob das Glas, stand auf und sagte mit Blick gen Himmel:
” Ha, das ist doch gar nix, – ich habe meiner Frau in diesem Jahr eine Insel gekauft, nebst allen sich dort befindlichen Ureinwohnern, denen habe ich das Leben abgekauft, sie dienen fürderhin bis zum Tode meiner Frau und das will was heissen. War ein hübsche Summe Geld, die ich da investiert habe. Da könnt ihr nicht mithalten !”
Die beiden anderen nickten bedächtig und der Bankdirektor sowie der Immobilienhai blickten nun auf den stillen Antiquar.
“Und, was hast du deiner Frau zum Fest geschenkt ?”
“Ich”, sagte der Antiquar, “ich habe Marianne ein paar Pantöffelchen geschenkt.”
Die beiden Freunde schauten ihn an. “Und der Rest ?”
“Ja, den Rest hat Oma dazugelegt”, seufzte der Antiquar………………………
So sieht es aus, hoffen wir ein ein paar Pantöffelchen für das nächste Fest, bei denen Oma nichts dazulegen muss….
Gute Perspektive, nicht wahr ?!
(Quelle von einem guten Freund, Verfasser unbekannt, Geschichte von mir etwas verändert und erweitert).

































